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USE CASE · MITARBEITERENTWICKLUNG

Gute Leute.
Starkes Team.

Sie haben gute Leute. Doch wie gut greifen ihre Stärken ineinander? e³ skillware macht individuelle Skills und die Teamausprägungen sichtbar – als Grundlage für bessere Zusammenarbeit, gezielte Entwicklung und passende Ergänzungen.

Menschen verstehen. Teamstärken erkennen. Gemeinsam mehr erreichen.

VON EINZELNEN STÄRKEN ZUM GEMEINSAMEN BEITRAG

  1. 01 Die Einzelnen verstehen. Welche Ausprägungen bringt jede Person mit?
  2. 02 Das Teamprofil erkennen. Was zeigen die Mittelwerte aller Teammitglieder?
  3. 03 Zusammenarbeit gestalten. Wie setzen wir unsere Stärken gemeinsam ein?

Gute Leute sind der Anfang.

Ihr Zusammenspiel macht den Unterschied.

  • TEAMSTÄRKEN ERKENNEN

    Das gemeinsame Profil verstehen.

  • UNTERSCHIEDE NUTZEN

    Beiträge bewusster verteilen.

  • ZUSAMMENARBEIT ENTWICKELN

    Konkrete Vereinbarungen treffen.

ALLE SIND GUT IN IHREM JOB.

Warum läuft es
gemeinsam trotzdem nicht rund?

Ideen gibt es viele, aber Entscheidungen bleiben liegen. Oder alle arbeiten zuverlässig, doch neue Ansätze kommen kaum auf den Tisch. Manchmal reiben sich unterschiedliche Arbeitsweisen aneinander. Manchmal fehlt eine Perspektive, weil sich alle sehr ähnlich sind.

e³ skillware hilft, genauer hinzusehen: Welche Skills sind für die Aufgaben wichtig? Wie sind sie bei den Einzelnen ausgeprägt? Und welches Bild ergibt sich für das Team insgesamt?

Zusätzlich zu den individuellen Profilen ermöglicht e³ skillware die Darstellung der Teamausprägung eines Skills: des Mittelwerts aller Teammitglieder. So werden gemeinsame Tendenzen sichtbar und im Team besprechbar.

Das Teamprofil in e³ skillware: Ein Mittelwert als erster Blick

Ein Mittelwert. Ein wichtiger erster Blick.

Für jeden betrachteten Skill werden die Werte aller Teammitglieder gemittelt. Gemeinsam mit den Einzelprofilen zeigt das Teamprofil, welche Stärken vertreten sind und wo eine Ergänzung sinnvoll sein kann. So können Sie Aufgaben verteilen und die Teamzusammensetzung gezielt an den Anforderungen ausrichten.

Fiktives Rechenbeispiel · ein Skill

  • Person 1 +4
  • Person 2 +8
  • Person 3 +12
  • Person 4 +16

(4 + 8 + 12 + 16) ÷ 4 = +10
Die Einzelwerte liegen nah beieinander. Der Mittelwert beschreibt eine gemeinsame Tendenz.

  • Person 1 −20
  • Person 2 0
  • Person 3 +20
  • Person 4 +40

((−20) + 0 + 20 + 40) ÷ 4 = +10
Die Einzelwerte liegen weit auseinander. Der gleiche Mittelwert verdeckt deutliche Unterschiede.

Beispielwerte auf der Skala von −50 bis +50. Keine realen Assessment-Ergebnisse.

Teamausprägung

+10

Mittelwert aller vier Teammitglieder

Die Teamausprägung ist kein Leistungswert und kein Maß dafür, wie gut das Team zusammenarbeitet. Derselbe Mittelwert kann sehr unterschiedliche Einzelprofile zusammenfassen. Welche Ausprägung hilfreich ist, hängt von Skill, Aufgabe und Arbeitsbedingungen ab.

So hilft e³ skillware: Vom Teamprofil zur Zusammenarbeit

Vier Schritte. Ein gemeinsamer Auftrag.

e³ skillware hilft Ihnen, bestehende Teams weiterzuentwickeln und ihre Zusammensetzung gezielt zu steuern: Welche Stärken braucht die Aufgabe, wer bringt sie mit und welche Ergänzung macht das Team stärker?

Schritt für Schritt entdecken: Wählen Sie einen Schritt aus.

01 · Teamaufgabe klären

Was muss dieses Team gemeinsam leisten?

Starten Sie bei den Aufgaben und konkreten Herausforderungen. Wählen Sie die dafür relevanten Skills aus dem e³ skillware-Baukasten. Ein Team, das neue Lösungen entwickelt, braucht andere Schwerpunkte als ein Team, das stabile Abläufe absichert.

Zum Beispiel

Ein Serviceteam soll Kundenanliegen zuverlässig bearbeiten und wiederkehrende Probleme eigenständig verbessern. Neben Kommunikation und Empathie können Handlungsorientierung und Gestaltungswille relevant sein.

Ihr Nutzen

Sie betrachten Skills, die für den gemeinsamen Auftrag tatsächlich wichtig sind.

02 · Profile prüfen, Team gezielt zusammenstellen

Wer bringt das Team für seine Aufgaben weiter?

e³ skillware ermöglicht es, Teams auf Basis relevanter Skills gezielt zusammenzustellen und bestehende Teams passend zu ergänzen. Betrachten Sie dafür die Einzelprofile und die Teamausprägungen als Mittelwerte aller Teammitglieder: Welche Stärken sind bereits vertreten, welche Beiträge fehlen? Entscheiden Sie auf dieser Grundlage, welche Personen Sie zusammenbringen, wie Sie Aufgaben verteilen und welche Ergänzung bei einer Neubesetzung sinnvoll ist.

Zum Beispiel

Ein Serviceteam bringt viele Ideen für Verbesserungen mit. Für deren Umsetzung werden zusätzlich Stärken im Strukturieren und Konkretisieren gebraucht. Prüfen Sie anhand der Einzelprofile, wer diesen Beitrag bereits leisten kann – oder wer das Team gezielt ergänzen würde.

Ihr Nutzen

Sie steuern die Teamzusammensetzung nach den Anforderungen der Aufgabe und den benötigten Beiträgen. Dabei zählt das Zusammenspiel der Einzelprofile; ein möglichst hoher Mittelwert ist nicht automatisch das Ziel.

03 · Zusammenarbeit vereinbaren

Welche Veränderung hilft uns im Alltag?

Besprechen Sie die Ergebnisse an konkreten Situationen. Klären Sie, wie Stärken genutzt, Aufgaben verteilt und Abstimmungen verbessert werden können. Individuelle Entwicklungstipps von e³ skillware liefern zusätzliche Anregungen für persönliche Lernschritte.

Zum Beispiel

Das Team wählt pro Woche eine Verbesserung aus. Eine Person sammelt Vorschläge, eine andere prüft die Umsetzbarkeit. Für jeden beschlossenen Schritt werden Verantwortung und Termin vereinbart.

Ihr Nutzen

Aus Profilen werden konkrete Absprachen mit einem erkennbaren Nutzen für die Arbeit.

04 · Gemeinsam überprüfen

Was funktioniert jetzt besser?

Legen Sie fest, woran Sie Fortschritte erkennen. Prüfen Sie nach einigen Wochen, welche Absprachen wirken und wo Rahmenbedingungen verändert werden müssen. Auch Ziele, Ressourcen und Zuständigkeiten gehören in diesen Rückblick.

Zum Beispiel

Nach sechs Wochen prüft das Serviceteam: Welche Verbesserungen wurden umgesetzt? Wie oft blieben Übergaben unklar? Welche Vereinbarung sollte beibehalten oder angepasst werden?

Ihr Nutzen

Teamentwicklung wird an Veränderungen im Arbeitsalltag überprüfbar.

Ein Praxisbeispiel: Viele Ideen. Wenig gemeinsame Umsetzung.

Das Team kann viel. Wie wird mehr daraus?

Ein Serviceteam möchte Abläufe verbessern. Alle sind engagiert. Trotzdem verlaufen gute Vorschläge immer wieder im Sande.

DIE AUSGANGSLAGE

„Wir brauchen endlich mehr Verbindlichkeit.“

Im Serviceteam entstehen regelmäßig Ideen für bessere Abläufe. In Besprechungen wird viel diskutiert. Im Tagesgeschäft bleibt häufig offen, welche Idee Vorrang hat und wer sie umsetzt. Die erste Vermutung: Es fehlt an Engagement.

DIE ENTSCHEIDENDE FRAGE

Fehlt wirklich die Motivation – oder fehlt eine gemeinsame Arbeitsweise?

Erst verstehen, dann handeln.

Betrachten Sie Voraussetzungen und Abläufe, bevor Sie pauschal ein Teamtraining auswählen.

DER BLICK AUF DIE PROFILE

Gestaltungswille ist da. Jetzt braucht er eine Richtung.

Das Teamprofil von e³ skillware zeigt im Mittel einen ausgeprägten Gestaltungswillen, während die Handlungsorientierung geringer ausgeprägt ist. Damit werden zwei konkrete Ansatzpunkte sichtbar: Veränderungen anstoßen und Vorhaben in die Tat umsetzen. Die Einzelprofile zeigen, wer besonders viel Gestaltungswillen mitbringt und wer Stärken in Handlungsorientierung und Planung hat. Im Gespräch wird deutlich, dass diese Beiträge bislang kaum gezielt verbunden werden. So entsteht eine Grundlage, um Aufgaben passender zu verteilen und das Team bei einer Neubesetzung gezielt um die benötigten Skills zu ergänzen.

DIE GEMEINSAME EINORDNUNG

Welche Stärke wird gehört – und welche kommt zu wenig zum Einsatz?

Mittelwerte eröffnen den Blick. Einzelprofile machen ihn konkreter.

Das Ergebnis erklärt die Situation nicht allein. Im Gespräch zeigt sich auch: Prioritäten und Entscheidungsbefugnisse waren unklar.

DIE VEREINBARUNG

Eine Idee auswählen. Verantwortung klären. Umsetzung prüfen.

Das Team priorisiert jede Woche eine Verbesserung. Ideengebende und umsetzende Personen arbeiten bewusst zusammen. Jede Maßnahme erhält eine verantwortliche Person und einen Termin. Die Führungskraft klärt, was das Team selbst entscheiden darf.

DER RÜCKBLICK NACH SECHS WOCHEN

Welche Verbesserungen sind im Alltag angekommen?

Der Maßstab ist die gemeinsame Arbeit.

Das Team betrachtet umgesetzte Maßnahmen, offene Übergaben und konkrete Erfahrungen. Daraus passt es seine Vereinbarungen an.

Ihr Nutzen: Was Sie durch e³ skillware gewinnen

Stärken verbinden. Zusammenarbeit gestalten.

Ein gemeinsames Bild der Voraussetzungen hilft bei konkreten Entscheidungen: im bestehenden Team, bei seiner Entwicklung und bei der Besetzung neuer Stellen.

  1. Stärken gezielter einsetzen.

    Betrachten Sie, welche Beiträge gebraucht werden und wer sie mitbringen kann. Nutzen Sie Einzelprofile und Erfahrungen, um Aufgaben bewusster zu verteilen.

    Ihr Nutzen

    Vorhandene Fähigkeiten bekommen einen passenden Platz in der Zusammenarbeit.

  2. Entwicklung gemeinsam angehen.

    Das Teamprofil macht übergreifende Ansatzpunkte sichtbar. Besprechen Sie, welche gemeinsamen Routinen helfen und wer darüber hinaus individuelle Unterstützung benötigt.

    Ihr Nutzen

    Teamentwicklung und persönliche Förderung greifen ineinander.

  3. Das Team passend ergänzen.

    Prüfen Sie bei einer Neubesetzung, welche für die Aufgabe wichtigen Stärken bereits vertreten sind und welche zusätzliche Perspektive nützlich wäre.

    Ihr Nutzen

    Sie begründen die Auswahl über den Beitrag zur Aufgabe – über das Gefühl „passt zu uns“ hinaus.

Das sagt die Forschung: Wer zusammenarbeitet, macht einen Unterschied

Drei Meta-Analysen beleuchten Teamzusammensetzung und gemeinsame Reflexion. Die Befunde liefern Anhaltspunkte für den Einsatz von Teamprofilen und für die anschließende Arbeit mit dem Team.

01 · TEAMZUSAMMENSETZUNG

Gemeinsame Tendenzen
sind relevant.

Teammerkmale hängen mit Leistung zusammen.

Bell (2007) fand in einer Meta-Analyse Zusammenhänge zwischen Teamzusammensetzung und Teamleistung. In Feldstudien waren unter anderem die mittlere Gewissenhaftigkeit und Offenheit relevant. Die Ergebnisse unterschieden sich nach Untersuchungskontext und Art der Zusammenfassung.

Praktische Ableitung

Betrachten Sie aufgabenrelevante Merkmale auch auf Teamebene. Die Befunde zeigen Zusammenhänge, keine Garantie. Nicht jeder Skill lässt sich gleichermaßen sinnvoll allein durch seinen Mittelwert beurteilen.

02 · MITTELWERT UND UNTERSCHIEDE

Der Durchschnitt
ist nicht das ganze Bild.

Auch die Verteilung im Team kann wichtig sein.

Peeters et al. (2006) untersuchten sowohl mittlere Persönlichkeitsausprägungen als auch Unterschiede innerhalb von Teams. Für Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit fanden sich positive Zusammenhänge des mittleren Niveaus mit Teamleistung; größere Unterschiede waren bei diesen Merkmalen negativ verbunden.

Praktische Ableitung

Betrachten Sie Einzelprofile ergänzend zum Mittelwert. „Je unterschiedlicher, desto besser“ ist keine allgemeine Regel. Die Ergebnisse betreffen bestimmte Persönlichkeitsmerkmale und sind nicht pauschal auf alle Skills übertragbar.

03 · GEMEINSAME REFLEXION

Besprechen.
Vereinbaren. Überprüfen.

Strukturierte Teamreflexion kann Leistung verbessern.

Lines et al. (2021) bündelten 24 randomisierte Studien bzw. Experimente mit 4.339 Personen. Interventionen zur gemeinsamen Reflexion hatten im Durchschnitt einen mittleren positiven Effekt auf Leistungsergebnisse. Bei Selbstauskünften fielen die Effekte stärker aus als bei objektiven oder fremdbeurteilten Ergebnissen.

Praktische Ableitung

Nutzen Sie das Profil als Gesprächsgrundlage und vereinbaren Sie konkrete Veränderungen.

Im Teamgespräch: Zusammenarbeit gemeinsam gestalten

„Wie können wir besser zusammenarbeiten?“

So lautet die gemeinsame Frage. Erläutern Sie vorab, welche Skills betrachtet werden, wer Ergebnisse erhält und wie sie besprochen werden. Geben Sie den Teammitgliedern Raum, ihre eigene Sicht einzubringen.

Arbeiten Sie mit konkreten Situationen statt mit Etiketten. Ein Ergebnis beschreibt eine Ausprägung; es legt Menschen nicht auf eine feste Rolle im Team fest.

SO KÖNNEN SIE ES ERKLÄREN
„Wir wollen verstehen, welche Stärken wir gemeinsam mitbringen und wie wir sie besser nutzen können. Die Ergebnisse helfen uns, über Aufgaben, Abstimmung und gegenseitige Unterstützung zu sprechen.“

Jede Perspektive gehört dazu.

Besprechen Sie, was sich aus dem Alltag bestätigen lässt, wo die Einschätzungen abweichen und welche Vereinbarung das Team ausprobieren möchte.

Fragen aus der Praxis: Das Team verstehen. Gezielt handeln.

Was genau zeigt die Teamausprägung?

Sie zeigt für jeden Skill den Mittelwert der Ergebnisse aller Teammitglieder. Bei vier Werten von +4, +8, +12 und +16 beträgt sie beispielsweise +10. Die betrachteten Skills ergeben zusammen ein Teamprofil. Es macht gemeinsame Schwerpunkte sichtbar und unterstützt dabei, die Zusammensetzung des Teams an seinen Aufgaben auszurichten. Es ist keine direkte Messung der Zusammenarbeit.

Reicht es, nur die Mittelwerte anzusehen?

Für einen ersten Überblick sind sie hilfreich. Für konkrete Entscheidungen sollten Sie auch die Einzelprofile und die Arbeitssituation betrachten. Derselbe Mittelwert kann aus ähnlichen Werten oder aus stark unterschiedlichen Ausprägungen entstehen. Eine besondere Stärke einer einzelnen Person kann im Durchschnitt wenig sichtbar sein.

Sollten sich Teammitglieder möglichst ähnlich sein?

Das hängt von der Aufgabe und vom jeweiligen Skill ab. Manche Voraussetzungen sollten mehrere oder alle Teammitglieder mitbringen; bei anderen ist eine Ergänzung unterschiedlicher Stärken sinnvoll. Mit e³ skillware können Sie diese Voraussetzungen systematisch betrachten und Personen gezielt zusammenbringen. Entscheidend ist, welche Beiträge das Team braucht und wie diese im Alltag zusammenwirken.

Können wir mit e³ skillware die Teamzusammensetzung gezielt steuern?

Ja. Sie können bestehende Teams gezielt ergänzen und neue Teams aufgabenbezogen zusammenstellen. Legen Sie zuerst fest, welche Skills für den gemeinsamen Auftrag wichtig sind. Betrachten Sie anschließend die Einzelprofile und die Teamausprägungen: Welche Stärken sind bereits vertreten? Welche Beiträge fehlen oder sind zu wenig abgedeckt? So können Sie gezielter entscheiden, wer welche Aufgabe übernimmt, welche Mitarbeitenden Sie zusammenbringen und welche Person das Team bei einer Neubesetzung sinnvoll ergänzt. Maßgeblich bleiben die Anforderungen der jeweiligen Aufgabe; ein höherer Team-Mittelwert ist kein Selbstzweck.

Erkennt e³ skillware Konflikte im Team?

Die Profile können Unterschiede sichtbar machen, die im Gespräch helfen, Reibungen besser zu verstehen. Sie diagnostizieren aber weder Konflikte noch deren Ursachen. Unklare Zuständigkeiten, widersprüchliche Ziele, Überlastung und das Führungsverhalten müssen ebenfalls betrachtet werden.

Was machen wir nach dem Assessment?

Besprechen Sie Einzel- und Teamergebnisse in einem passend moderierten Gespräch. Vereinbaren Sie wenige konkrete Veränderungen, zum Beispiel für Entscheidungen, Übergaben oder gegenseitiges Feedback. Legen Sie Verantwortlichkeiten und einen Rückblick fest. Individuelle Entwicklungstipps von e³ skillware können persönliche Lernschritte ergänzen.

IHR NÄCHSTER SCHRITT ALS TEAM

Gute Leute haben Sie.
Nutzen Sie ihre Stärken gemeinsam.

Erleben Sie, wie e³ skillware individuelle Profile und Teamausprägungen
für die Entwicklung Ihres Teams nutzbar macht.

Online-Präsentation vereinbaren